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Der Lusen

Der Lusen ist mit einer Höhe von 1.373 Metern nach dem Rachel, und dem Arber der dritthöchste Berg im Bayerischen Wald. Er liegt wie auch der Rachel im Nationalpark Bayerischer Wald auf der Grenze zu Tschechien in der Umgebung liegen die Ortschaften Waldhäuser, Hohenau und Mauth. Er ist ein beliebtes Wanderziel des Bayerischen Waldes. Der mit Granit-Felsblöcken vollständig bedeckte Gipfelbereich wurde der Sage nach vom Teufel über einem Goldschatz aufgetürmt. Tatsächlich ist der Felsgipfel eine geologische Sehenswürdigkeit, die den Lusen unverwechselbar macht. Knapp unterhalb des Gipfels befindet sich eine Einkehrhütte, die auch im Winter bewirtschaftet wird. Dort beginnt die lange Schlittenabfahrt (Winterweg), derentwegen auch bei hohem Schnee erstaunlich viele die Mühe des Aufstiegs auf sich nehmen.

Der Rachel

Der Rachel ist ein Berg mit zwei Gipfeln in Bayern. Nach dem Arber ist der Große Rachel mit 1.453 Metern die höchste Erhebung im Bayerischen Wald. Der unweit davon entfernte Kleine Rachel ist 1.399 Meter hoch. Der Rachel liegt im Nationalpark Bayerischer Wald, und große Teile seiner Bewaldung sind vom Borkenkäfer zerstört. Südöstlich des Gipfels befindet sich der Rachelsee. An klaren Tagen ist eine Fernsicht bis in die Alpen möglich. Etwa 100 Höhenmeter unterhalb des Großen Rachels befindet sich das Waldschmidthaus, das im Sommerhalbjahr bewirtschaftet ist. Im Winter ist der Berg wegen meterhohen Schnees oft nur mit Tourenski oder Schneeschuhen zu besteigen. Der Rachel ist der Hausberg von Frauenau und Spiegelau.

Der Rachelsee

Der Rachelsee ist einer von drei Seen des Bayerischen Waldes. Auf der tschechischen Seite dieses ausgedehnten Waldgebietes befinden sich im Böhmerwald weitere fünf Seen. Die Seen und das umliegende Gebiet wurden bereits 1918 zum Naturschutzgebiet erklärt. RachelseeDer Rachelsee ist der stillste Bayerwaldsee und nur auf Fußwegen zu erreichen. Er wird ebenso wie der Große Arbersee von einer steilen Seewand überragt. Unter der dunkelbraun gefärbten Wasseroberfläche verbirgt sich eine Tiefe von 15 m. Der 3,7 Hektar große See ist wegen seines Mangels an Kalksalzen arm an Wassertieren und Fischen. Um den See herum hat sich, da seit der Einrichtung des Naturschutzgebietes hier kein Baum mehr gefällt wurde, ein Urwald gebildet, der nur auf einem Urwaldlehrpfad durchquert werden darf. Der See entstand als eiszeitlicher Karsee, nachdem die Schmelzwasser des geschmolzenen Rachelgletschers durch einen Wall von Moränen aufgestaut wurden.

Der Große Arber

Der Große Arber ist mit 1456 m der höchste Berg des Bayerischen Waldes. Seit 1939 stehen große Teile des Arbergebietes unter Naturschutz. Der große Arber und umliegende Waldgebiete befinden sich im Besitz der Fürsten von Hohenzollern. Neben dem Großen Arber gehört zur Berggruppe auch der Kleine Arber mit 1384m. Unterhalb der Gipfel befinden sich der Große Arbersee und der Kleine Arbersee. Der Gipfel ist gezeichnet von zwei militärischen Radarstationen, die so nahe an der tschechischen Grenze während des Kalten Krieges errichtet wurden, um den Flugverkehr im Ostblock überwachen zu können. Durch mehrere Skipisten wurde der Große Arber in der Vergangenheit auch für den Wintersport erschlossen.

 

 

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